Traurig, was da in diesem Jahr geschehen ist. Junge Leute, die einfach nur gemeinsam feiern wollten. Aus Profitgier mussten 21 Junge Menschen sterben. Die Loveparade in Zukunft – Geschichte. Nur weil die Gier nach Profit zu hoch war. Als 2006 die Loveparade noch in Berlin stattfand, gab es keine Zäune oder Absperrungen, die die Menschen”drinne halten sollten”. Wie kann man auf einem solch kleinen Gelände, wo maximal 250.000 Leute hinpassen, eine Veranstaltung organisieren, wo aus Erfahrung mindestens 1 Millionen Leute teilnehmen??? Wer ist für diese Missere verantwortlich? Jeder schiebt dem anderen die Schuld in die Schuhe. Ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer, Verletzte und deren Angehörige. Meiner Meinung nach sind alle Schuld, die mit der Organisation der Veranstaltung und den Genehmigungen zu tun hatten. Also alle, Stadt, Veranstalter und Sicherheitskräfte, die dafür verantwortlich sind, dass eine solche Tragödie nicht passiert. Aber wenn ein bisschen “Gras über die Sache gewachsen ist, gibt es wieder irgend einen kleinen Dummen, der dafür die Verantwortung übernehmen muss” Aber die wirklich schuldigen, können weiter machen wie bisher. Armes Deutschland.
geschrieben am 6. August 2010 um 09:08 Uhr von vc-event
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Man müsste gegen die hohen Steuereinnahmen auf Benzinpreisen protestieren. Die Pächter sind im Endeffekt genauso die ausgenommene Weihnachtsgans wie die Leute, die den Sprit in Ihr Auto tanken müssen.
Marionetten der Mineralölindustrie und vorallem der Regierung.
Jetzt stellt Euch mal vor, JEDER Deutsche lässt sein Auto mal nur einen Tag stehen. Das ist genau wie mit der Raucherei. Die Stinkefluppen werden auch immer teurer. Und die einzigen, die an den Preiserhöhungen richtig goldig verdienen, ist unsere Regierung. Jeder Raucher mal einen Tag aufhören und keine Zigaretten kaufen. Das gibt ein riesen Loch in der Steuerkasse und Crash in der Tabakindustrie und die würden merken, dass WIR, die Gesellschaft eigentlich am längeren Hebel sitzen.
Aber da geht es ja schon los. Erzählen tun viele, aber keiner unternimmt was.
Entweder hat niemand Probleme mit den ganzen Preiserhöhungen oder es traut sich niemand dagegen anzugehen “weil sich eh nix ändert”. Toll, also nehmen wir alles einfach hin und freunden uns mit dem Gedanken an, irgendwann 5,-€ fürn Liter Sprit zu zahlen, so wies die Grünen mal gefordert haben. Nur mal zur Erinnerung, wir sprechen hier nun schon von 2,48 € für 1 Liter Sprit. WOW !!!
geschrieben am 17. Juli 2010 um 21:24 Uhr von admin
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Wir haben die weltweit gesuchten Verbrecher meiner Meinung nach schon ne ganze Zeit in unserem Land. Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde, aber so viele unterschiedliche Nationalitäten die hier beheimatet sind, da hat man doch gar kein Durchblick mehr. Ob sich darunter auch schon Taliban oder andere Terrorgruppen befinden, das weis niemand so genau.
Ich bin ganz klar für den Abzug Deutscher Soldaten aus Afganistan. Die jungen Männer die dort Ihren Dienst leisten und dragischer Weise sogar verletzt oder gar getötet werden tun mir echt leid. Die Bundeswehr vertritt dort hauptsächlich amerikanische Interessen, wir haben eigentlich nichts mit diesem Krieg zu tun.
Sollten Die da oben doch unsere Männer nach Hause holen und zu Ihren Familien schicken. In Deutschland gibt es genügend Probleme die bekämpft werden müssen. Da können wir eigentlich jeden Soldaten selber gebrauchen.
geschrieben am 17. Juli 2010 um 21:19 Uhr von admin
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Da stellt sich mir wirklich die Frage, Warum????
Als die Staaten alle in die EU aufgenommen wurden, mussten die doch versichern, das Sie keine Finanzspritzen brauchen und selber genung Geld besitzen. Hat Griechenland da gelogen????
Dann genau so.
Ich denke Deutschland hat kein Geld, wir sind bettelarm. Mussten uns selber helfen lassen mit Konjunkturpaketen und jetzt sollen wir auf einmal der reiche Messias sein???? Sehr fragwürdig.
Steuern werden erhöht, Benzin wird immer teurer, Beiträge bei den Krankenkassen steigen ins unermessliche, Pflichtversicherungen werden teurer und, und, und.
Aber wenn andere Länder am existenzminimum stehen, soll Deutschland Wiedergutmachung leisten. Poah. Da schwillt mir der Hals an. Und Portugal, Spanien und Irland sind die nächsten?
Aber, lieber Herr Westerwelle, auf das Deutsche Volk schimpfen???? Wow!
geschrieben am 17. Juli 2010 um 21:09 Uhr von admin
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Anders als es noch im vergangenen Sommer aus nahezu allen politischen Richtungen zu vernehmen war, wird es auch im Sommer 2010 zu einer Einkommensanrechnung vom Einnahmen aus Ferienjobs auf Leistungen des ALG II kommen.
Nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung sei mit einem Abschluss der zu angekündigten Neuregelung der Zuverdienstgrenzen beim Bezug von ALG II bis zum Sommer nicht zu rechnen. Vielmehr beginne die zuständige Kommission erst ende März überhaupt mit den notwendigen Vorarbeiten.
Neben der anstehenden Reform der Organisation der Jobcenter und der Regelsätze stellt die Neuordnung der Zuverdienstmöglichkeiten das dritte, zur Zeit noch offene Reformvorhaben mit Bezug zu den Leistungen des SGB II dar.
Nachtrag: Inzwischen besteht eine gesetzliche Regelung hinsichtlich der Anrechnung von Einkommen aus Ferienjobs, die ab Juni 2010 in Kraft tritt.
Quelle: sozialleistungen.info
geschrieben am 21. Mai 2010 um 15:49 Uhr von karl
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Nach einem Bericht der “Financial Times Deutschland” (FTD) suchen sich derzeit viele Arbeitsvermittler der Jobcenter neue Arbeitsstellen.
Grund hierfür ist die im Dezember 2007 durch das Bundesverfassungsgericht festgestellte Verfassungswidrigkeit der derzeitigen Mischverwaltung aus Kommunen und Arbeitsagenturen in Form der sogenannten Jobcenter.
Bis Ende 2010 muss nach Vorgabe der Verfassungsrichter eine Reform der Jobcenter durchgeführt werden. Erfolgt dies nicht, werden Kommunen und Arbeitsagenturen zwangsläufig wieder getrennt und bis auf weiteres in Sozial- und Arbeitsämter zurückverwandelt.
Da sich die Politik immer noch nicht auf ein neues Modell einigen konnte, machen sich unter den Jobcenter-Mitarbeitern Zukunftssorgen breit. Viele suchen sich daher einen neuen, ihrer Meinung nach sichereren Arbeitsplatz.
“Verunsicherte Mitarbeiter verlassen derzeit die Jobcenter”, erklärte ein Experte des Städte- und Gemeindebundes (DStGB) gegenüber der FTD. Er hoffe, dass die Bedeutung und Eilbedürftigkeit erkannt werde. Grund zur Panik bestünde jedoch noch nicht.
“In der Regel sind es die qualifizierten Mitarbeiter, die sich was Neues suchen. Wir haben Schwierigkeiten, entsprechenden Ersatz zu finden”, äußerte der Kasseler Stadtkämmerer Jürgen Barthel in diesem Zusammenhang.
Quelle: sozialleistungen.info
geschrieben am 21. Mai 2010 um 15:40 Uhr von karl
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Bundestag und Bundesrat stimmen zu
Deutschland sagt Ja zum Euro-Rettungspaket
Der Bundestag hat mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen dem Euro-Schutzschirm im Umfang von bis zu 750 Milliarden Euro zugestimmt. Bei der namentlichen Abstimmung votierten 319 Abgeordnete für das Gesetz, 73 Parlamentarier stimmten mit Nein, 195 enthielten sich.
Damit kam die von der Bundesregierung angestrebte breite Zustimmung nicht zustande: Die schwarz-gelbe Mehrheit setzte das Paket im Bundestag durch. Die sogenannte Kanzlermehrheit liegt bei 312 Stimmen. SPD und Grüne hatten angekündigt, sich zu enthalten. Die Partei Die Linke ist gegen das Rettungspaket.
Auch Bundesrat stimmt zu
Wenige Stunden später billigte auch der Bundesrat die Vorlage. Die Länderkammer verzichtete auf die Anrufung des Vermittlungsausschusses und machte damit den Weg für die deutsche Beteiligung am Euro-Schutzschirm frei. Damit das Gesetz in Kraft treten kann, fehlt nun nur noch die Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler und die anschließende Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.
Quelle: tagesschau.de
geschrieben am 21. Mai 2010 um 15:17 Uhr von karl
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Generelles Ergebnis des Test: Deutsche Anbieter sind im Umgang mit den Daten ihrer Nutzer sensibler als die amerikanischen Vertreter. Kein Wunder, denn in Amerika genießt Datenschutz einen niedrigeren Stellenwert als in Deutschland. Während die amerikanischen Anbieter den Testern die Erlaubnis verweigerten, ihre Seiten zu hacken, beispielweise um zu versuchen, Konten zu übernehmen und so Schwachstellen aufzudecken, gaben die Deutschen, mit Ausnahme von Xing, alle ihre Erlaubnis.
Platzhirsch mit Schwächen
Im Test
Amerikanische Anbieter
Facebook (ca. 400)
MySpace (ca. 100)
LinkedIn (ca. 60)
Deutsche Anbieter
StudiVZ/meinVZ (ca. 10,4)
Stayfriends (ca. 10)
Xing (ca. 8,3)
Wer-kennt-wen (ca. 7,7)
SchülerVZ (ca. 5.6)
Lokalisten (ca. 3,5)
(in Klammern: Nutzerzahlen in Mio.)
Etwa 400 Millionen Menschen nutzen Facebook für ihre sozialen Aktivitäten im Netz. Damit ist das Netzwerk das Reichweitenstärkste seiner Gattung. Und immer wieder ist genau dieser Anbieter wegen seines laxen Umgangs mit den Daten der Nutzer im Fokus der Kritik. Das ist bei der aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest nicht anders. Nicht nur, dass den Testern verweigert wurde, auch nur zu versuchen, gezielt Konten von Nutzern zu übernehmen – auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook bieten deutlichen Anlass zu Beanstandungen. Zu diesen gehört auch, dass der Betreiber sich weitreichende Rechte an den eingestellten Texten und Bildern seiner Nutzer einräumen lässt. Unter anderem auch das Recht, diese Inhalte an Dritte weiterzugeben. Massive Kritik an Facebook gab es erst Ende vergangenen Jahres, als die Datenschutzeinstellungen schlagartig dahingehend geändert wurden: Zahlreiche Profildaten, die bis dahin einem eingeschränkten Nutzerkreis zugänglich waren, standen dann allen Nutzern zur Verfügung. Mittlerweile hat Facebook zumindest insoweit nachgebessert, als recht fein untergliederte Einstellungen beim Schutz der persönlichen Daten möglich sind.
Privatsphäre 2.0
Bildunterschrift: Detailierte Einstellmöglichkeiten für die Privatsphäre bei Facebook
Quelle: br-online.de
geschrieben am 21. Mai 2010 um 07:16 Uhr von karl
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Anonym surfen?! Wie so dass denn?
ZUR INFO: Ab dem 1. Januar 2009 tritt die zweite Stufe der Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt muß Internet-Traffic verdachtsunabhängig ebenfalls für sechs Monate von Internet Service Providern (ISP) wie T-Online, Arcor, usw. gespeichert werden. Seit 1. Januar 2008 werden bereits folgende Daten ebenfalls präventiv für sechs Monate gespeichert:
E-Mail, Telefongespräche, SMS Internet-Telefonie (VoIP), Mobilfunk, Fax
Zugriff auf diese Daten haben die Strafverfolgungs- und Polizeivollzugsbehörden, Bundesnachrichtendienst und diverse andere Dienste!
Sie surfen im Internet, Banking, Chat, Fitetransfer und vieles mehr. Der Betreiber einer Webseite analysiert und wertet aus.
Grundsätzlich kein Problem – aber sufen Sie nur auf vertrauenswürdigen Seiten? Das Internet hat wohl mehr zu bieten als
eBay, web.de, google und Co.
Wie kann ich im Internet anonym bleiben?
Mit einem Anonymisierungsdienst oder -programm schützen Sie sich vor dem Ausspionieren Ihrer Daten im Internet. Damit verschleiern Sie die IP-Adresse Ihres Computers. Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote. Die kostenpflichtigen Anbieter setzen in der Regel eigene Proxy-Server ein.
Bei den einfachen Anonymisierungsdiensten wie „Anonymouse“ müssen Sie nach dem Start Ihres Browsers zuerst auf die Seite des Anonymisierungsdienstes gehen. Dort tippen Sie dann die Adresse der Internetseite ein, die Sie besuchen wollen.
Wie funktioniert die Anonymisierung?
Sie können sich das so vorstellen: Wenn Sie ein Fax direkt verschicken, erkennt der Empfänger Sie an der Faxnummer. Für Kommunikation per Fax, bei der der Empfänger Ihre Nummer nicht erfahren soll, schicken Sie das Fax zunächst an einen Bekannten. Der schickt das Fax ohne Ihre, aber mit seiner eigenen Nummer zum eigentlichen Empfänger. Die Antwort schickt der Empfänger an Ihren Bekannten, der das Fax an Ihre Nummer schickt. Ihre Identität bleibt geheim!
DIE GEFAHR!
Die Strafverfolgung wird in diesem Fall natürlich behindert. Gerade im Bezug auf Kinderprornografie stört mich die Verschleierung der Providerdaten sehr!
Wenn es danach ginge, solche Personen zu finden und für immer wegzusperren, dürfte man solche Tools zur Anonymisierung nicht anbieten.
Im Zuge der Ermittlungen zur Zerschlagung eines Kinderprornorings haben die Betreiber solcher Anonymisierungsdienste den Ermittlungsbehörden
eine Schnittstelle gegeben. Diese darf nur von oberster Ebene der Ermittlungsbehörden zu diesem Zweck benutzt werden.
geschrieben am 19. Mai 2010 um 15:26 Uhr von admin
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Ich und mein Partner haben ein grosses Problem und wir verstehen die Menschheit nicht mehr.
Vor ca. 1.Jahr, verstarb von meinen Partner die Schwester, sie hinterlies 2 Töchter (10 und 16 Jahre). Der Vater von den Mädels, war froh als die Tante die zwei Mädels zu sich nahm und er übergab das Sorgerecht der Tante(Schwester der Mutter), was ein grosser Fehler war. Die Tante hat selber 4 Kinder, ist geschieden und todal überfordert. Ein paar Monate später stellte das Jugendamt fest, das die Mädels dort raus müssen und sie kammen zu einer Pflegefamilie.(sie 66 und er ca. 70 Jahre). Wir dachten damals es wäre das beste für die Mädels, da wir sehr viel Vertrauen in das Jugenamt hatte. Die Mädels kamen uns besuchten und verbrachten ihre Ferien bei uns. Bei jeden Besuch der Mädels erfuhren wir das es ihnen überhaupt nicht gut geht. Kein Fernseher, kein PC, keine Musik, keine Freunde, kein schmackhaftes Essen, keine Jeans (aber getragene Kleidung von der Pflegefamilie) und so weiter. (Ich könnte jetzt den ganzen Blog vollschreiben)LEUTE! Ihr glaubt es nicht aber die Pflegeeltern haben eine ganz andere Weltanschauung. Ich habe nix dagegen, jeder soll so leben, wie er es für richtig hält, aber wenn man Kinder in Pflege nimmt, sollte man doch auch auf die normalen Bedürfnisse eingehen. Als die 2 Mädels das letzte mal dawaren, waren sie todal fertig. Sie weinten, waren hilflos. Ich habe die zwei so lieb, das es mir das Herz bald raus reist. Ich schau mir die ganze Sache schon so lange an, das mein Partner und ich entschlossen haben die zwei zu uns zunehmen, ganz offiziel. Wir sagten es auch den Mädels, und ihre Augen strahlten wie vier Sterne, sie sagten nur. “wir wollten doch gleich den ersten Tag zu euch”.
Gesagt getan wir informierten das Jugendamt und die Mädels sprachen mit ihren Pflegeeltern. Daraufhin riefen die Pflegeeltern bei uns an und teilten uns mit das die Mädels keinen Kontakt mehr mit uns haben dürfen. Kein Treffen, keinen Besuch, kein Telefonat. Ich rief beim Jugendamt an und sagte das die Kinder so schnell wie möglich zu uns für immer kommen. MAN GLAUBT ES NICHT sie sagten es braucht seine Zeit, soooo schnell geht das nicht. Mein Partner und ich sind ein ganz normales Paar und wir sind uns 100% sicher das wir für die Mädels nur das Beste wollen, sie wollen zu uns, sie sagten es dem Jugendamt, sie sagten es allen und nun das VERBOT! Ich versteh die welt nicht mehr. Die Zwei haben soviel erlebt, wieviel kann so eine kleine Seele verkraften?
geschrieben am 10. Mai 2010 um 01:05 Uhr von mamiinstinkt
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