Kritiken.biz Ärger mit Behörde/Amt!AlltagsProbleme!Sie wurden betrogen! Nie wieder Krieg! Wahre Helden! Keine Hass-Postings und Lügen!

6. Juli 2016

E-Mails mit gefälschter Absenderadresse

Öffnen Sie den Anhang nicht!

Am 4. Juli 2016 wurden E-Mails mit gefälschter Absenderadresse vermeintlich von info@denic.de versendet, die einen angeblichen Domain-Transfer bestätigen sollen. Sie erkennen diese gefälschten E-Mails am Betreff „DENIC eG – Domain-Transfer Bestätigung“ in Kombination mit der Versandadresse info@denic.de.

Diese E-Mails stammen nicht von DENIC.

Die angehängte ZIP-Datei enthält Schadsoftware.

Öffnen Sie den Anhang nicht!

 

Quelle: www.denic.de

Merkels Politik ist eine Politik des Versagens!

Willkommenspolitik

Merkels Politik ist eine Politik des Versagens, attestiert Professor Bassam Tibi. Der international tätige Wissenschaftler ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und Experte für die arabische Welt. In einem akutellen Interview rechnet er scharf mit Merkels Willkommenspolitik ab.

– „Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“
– somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen
– Ein Muslim darf vorübergehend in einer nicht-islamischen Gesellschaft leben, doch er darf sich nicht fügen
 
Mehrere Millionen Afrikaner warten darauf, nach Deutschland zu kommen.

3. Juli 2016

Abschiebe-Irrsinn

Berlin – Weil die Türkei die Landeerlaubnis für eine Chartermaschine nach Istanbul verweigerte, wurden 40 zum Teil straffällig gewordene Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. Abschiebe-Irrsinn am Flughafen Schönefeld!

Nach BILD-Informationen brachten Berliner Polizisten am Dienstagvormittag die Ausreisepflichtigen zum Airport. Von dort aus sollten sie mit sogenannten „Personenbegleitern Luft“ der Bundespolizei außer Landes geflogen werden.

Mindestens 80 Beamte waren in ganz Berlin im Einsatz, um die Betroffenen abzuholen. Darunter Männer ohne Bleiberecht, aber auch verurteilte Straftäter, denen die Duldung entzogen wurde.

„Die Polizisten haben diese Personen teilweise unter Einsatz ihres Lebens zum Flieger gebracht“, sagt ein beteiligter Beamter. Denn viele wehrten sich. „Es ist frustrierend, dass die dann wieder laufen gelassen werden.“

Laut Bundespolizei sollte die Maschine um 11.15 Uhr abheben. Dazu kam es aber nicht, „da eine Landeerlaubnis seitens der Türkei nicht erteilt wurde“, sagt Tino Brabetz, Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres. „Trotz weiterer intensiver Bemühungen der Bundespolizei gab es keine Erlaubnis zur Landung.“

Nach mehreren Stunden entschied die Bundespolizei, die 40 Männer gehen zu lassen. Ein Sprecher: „Für die Unterbringung im Gewahrsam bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Liegt dieser nicht vor, können wir die Menschen nicht festhalten.“

Allerdings wurden vorher noch BVG-Fahrkarten an sie verteilt, damit keiner beim Schwarzfahren erwischt wird. Warum die Türken die Maschine nicht ins Land lassen wollten, bleibt offen. Auf BILD-Nachfrage wollte sich die türkische Botschaft nicht äußern. Laut Innenverwaltung bleiben alle Betroffenen aber weiter ausreisepflichtig und müssen „mit einer Abschiebung rechnen“.

Der an dem Einsatz beteiligte Polizist: „Ein Witz! Die Leute sind doch längst abgetaucht, weil sie nun wissen, dass sie abgeschoben werden sollen.“

 

Quelle: www.bild.de

25. Juni 2016

Sicherung der EU-Außengrenzen – Angriff der Migranten

Angriff der Migranten auf Europa – Angriff auf unsere Außengrenzen
Jeden Tag dringen rund 2.000 Migranten illegal über das Mittelmeer nach Europa ein
Doch schon seit längerem verzichtet die CDU-Chefin auf enthusiastische Beschwörungen ihrer früheren Willkommenspolitik

 

21. Juni 2016

Fahndungen – Frau in Vaterstetten im eigenen Haus sexuell missbraucht

Die Kriminalpolizei Erding sucht mit Phantombildern nach zwei unbekannten Tätern, die eine Frau in einem Wohnhaus massiv sexuell missbraucht haben.

Am Donnerstag, 17. März 2016 gegen 1:20 Uhr, wurde das Opfer durch klingeln an der Haustür des Wohnanwesens am Luitpoldring in Vaterstetten geweckt. Die Frau, die davon ausging, dass ein Angehöriger einer weiteren Hausbewohnerin vor der Tür stehen würde, öffnete. Daraufhin drängten zwei unbekannte Männer indie Wohnung. Die Täter überwältigten die überraschte Frau und missbrauchten sie anschließend sexuell. Nach der Tat flohen die Unbekannten aus dem Haus.

Am Abend des Tattages meldete das leicht verletzte Opfer die Tat bei der Polizei woraufhin sofort die Kriminalpolizeiinspektion Erding die weiteren Ermittlungen übernahm. Die seitdem getätigten umfangreichen Ermittlungen und Befragungen im Umfeld des Tatorts sowie die eingehende Überprüfung erster Ermittlungsansätze führten bisher nicht zur Ermittlung der flüchtigen Täter.

Vergewaltitung, sexueller Missbracuh, Vaterstetten, Kriminalpolizei, Fahndung

Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Täterbeschreibung

Ergänzend zu den beigefügten Phantombildern können die beiden Täter wie folgt beschrieben werden.

Täter 1:

Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze lockige kurze Haare, dunkelbraune Augen, Höckernase, schwarzer Kinnbart, nordafrikanisches Aussehen

Bekleidung: schwarze ¾-lange Lederjacke, blaue Jeans und schwarzes T-Shirt

Schmuck: silberfarbener Ring mit Gravur am rechten Ringfinger, goldene Panzerkette

um den Hals, breites goldenes Armband am rechten Handgelenk

Täter 2:

Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, kräftige Statur mit dicken Bauch, schwarze kurze glatte Haare, schwarze Augen, Höckernase, nordafrikanisches Aussehen;

Bekleidung: graue Jogginghose, schwarzes T-Shirt, Schmuck: goldene Panzerkette

Beide Täter sprachen untereinander türkisch oder arabisch, aber auch deutsch mit ausländischen Akzent.

Hinweise an die Polizei

Sachdienliche Hinweise werden von der Kriminalpolizei Erding unter der Telefonnummer 08122/968-0 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

 

Quelle: www.focus.de

19. Juni 2016

Altersarmut

Sozialstaat? +++ Grundsicherung im Alter +++ Bekämpfung von Altersarmut +++ Rentendebatte

Die „Alten kosten nur noch Geld, bezahlen nichts mehr ein. „Der Moor hat seine Schuldigkeit getan“

 

 

Quelle: www.sovd.de

5. Juni 2016

Großfahdung nach zwei Männern

Düsseldorf – Wer hat etwas beobachtet?

Am Freitagmittag war ein 68-Jähriger wohl nach einem Einbruch in seine Wohnung an der Mindener Straße gestorben. Die Polizei leitete eine Großfahdung nach zwei Männern ein, die bislang aber ohne Erfolg blieb.

Nachbarn hatten am Freitag gegen 14 Uhr die Polizei verständigt, nachdem sie Geschrei und Getöse aus der Wohnung des Getöteten gehört hatten. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren die Nachbarn herbeigeeilt, um dem schwerverletzten Mann zu helfen. Im Treppenhaus seien ihnen zwei Männer entgegengekommen, die sie wie folgt beschrieben:

Der erste Verdächtige sei zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, sei schlank und sehe südländisch aus. Nach den Angaben der Zeugen war das Haar des Mannes zwei bis drei Zentimeter kurz und nach hinten gegelt. Die Seiten waren kahl rasiert. Der Mann trug ein schwarzes T-Shirt mit weißen Ärmeln, eine helle Hose und sportliche Schuhe.

Der zweite Mann sei zwischen 20 und 30 Jahre alt, ebenfalls etwa 1,80 Meter groß, er habe einen dunklen Vollbart und eine Kappe getragen. Auch er sei südländischen Aussehens, aber von kräftiger Statur. Nach Angaben der Zeugen trug er dunkle Oberkleidung mit einem Posthorn-ähnlichen Motiv und eine Cargohose. Der Mann trug eine dunkle Sporttasche und sprach den Zeugenaussagen zufolge akzentfrei Deutsch.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0211 8700 entgegen.

 

Quelle: www.rp-online.de

3. Juni 2016

Kinderbräute in Deutschland

Immer mehr Kinderbräute kommen nach Deutschland

Seit Beginn der Flüchtlingskrise kommen immer mehr minderjährige Mädchen mit ihren oft volljährigen Ehemännern ins Land. Wie viele es genau sind, ist nicht erfasst, denn nur einige Bundesländer registrieren Minderjährigen-Ehen. „Eine seriöse Einschätzung der Zahlen ist fast unmöglich“, sagte auch der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe zu FOCUS Online. „Fest steht aber, dass das nicht nur Einzelfälle sind. Von daher ist es ganz sicher ein relevantes Thema.“

Laut dem Zeitungsbericht sind mehr als 350 Fälle allein aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bekannt. Die Gesamtzahl dürfte deutlich höher sein, denn es fehlen beispielsweise Angaben aus Bayern, wo vergleichsweise viele Flüchtlinge leben.

Gerichte sind überfordert

Auch „Alia und Amir“ leben laut „Welt“ in Bayern. Nach ihrer Ankunft in Deutschland im August 2015 und kurzen Aufenthalten in Erstaufnahmeeinrichtungen in Regensburg und Schweinfurt habe man das Paar nach Aschaffenburg gebracht. Dort wurde es getrennt: Das Jugendamt nahm Alia in Obhut.

Seitdem streiten die Gerichte darüber, ob die Ehe des jungen Paars rechtmäßig ist, oder nicht: Welchen Stellenwert will man der Heirat nach syrischem Recht zusprechen? Ist diese Ehe schützenswert, oder sollte der Schutz der minderjährigen „Alia“ im Vordergrund stehen? Wäre ihr mit einer Trennung wirklich geholfen?

Quelle: www.focus.de

10. Mai 2016

Fahndung – Berlin-Lankwitz – 6 Männer traten und prügelten auf eine 16-Jährige und ihre Freunde ein

Die Männer schlugen derart auf das Mädchen ein, dass sie das Bewusstsein verlor.

Einer ihrer Begleiter (20) erlitt einen Gehörsturz. Nun werden die brutalen Prügler gesucht.

Am 14. November gegen 23.30 Uhr geriet die Sechser-Gruppe mit einem 16-jährigen Mädchen und dessen Freunde (17 und 20) auf dem Gehweg der Kreuzung Leonoren- /Charlottenstraße/Rathauspark Lankwitz in einen Streit.

Bald schlugen die brutalen Täter auf das Trio ein. Bei der Prügelei erlitt die 16-Jährige eine Kopfverletzung und verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Der 20-Jährige wurde ebenfalls am Kopf verletzt und litt zeitweise unter Gehörverlust.

 

Tatverdächtiger 1-Bild 1 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 1: Er soll zwischen 170 und 175 cm groß sein und etwa im Alter von 20 bis 22 Jahre alt sein. Seine dunklen Haare lassen eine südländische Herkunft vermuten. Bei der Tat trug er eine schwarze Jacke, eine dunkle Hose, weiße Turnschuhe mit dunkler Umrandung an den Sohlen, einen dunklen Pullover mit senkrecht, wellenförmig verlaufenden weißen Streifen.

Tatverdächtiger 2 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 2: Ist mit ca. 185 cm etwas größer. Sein Alter wird auf 19 bis 22 Jahre geschätzt. Er hat vermutlich deutsche Wurzeln. Damals soll er eine helle Jacke mit Kapuze und dunkel abgesetzten Ärmeln, einen hellen Pullover mit Aufschrift, darin ist der Buchstabe „A“ deutlich zu erkennen war, getragen haben.

Tatverdächtiger 3 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 3: Zum Tatverdächtigen 3 lässt sich sagen, dass er einen Parker mit Kapuze mit Fellbesatz trug.

Tatverdächtiger 4-Bild 1 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 4: Zwischen 20 und 25 Jahre wird der Tatverdächtige 4 geschätzt. Er ist vermutlich ebenfalls südländischer Herkunft. Er hatte zur Tatzeit dunkle Haare und einen dunklen Kinnbart. Damals trug er eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine schwarze Sweat-Jacke mit weißen Applikationen an Bund sowie Reißverschluss und weißen Kordeln am Halsbereich.

Tatverdächtiger 5 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 5: Etwa im gleichen Alter ist auch der Tatverdächtige 5, er wird auf 20 bis 25 Jahre alt geschätzt. Auch er soll vermutlich südländischer Herkunft sein. Auffällig war sein dunkler Oberlippen- und Kinnbart. Er trug ein schwarzes Basecap, eine schwarze Jacke, eine blaue Sweat-Jacke mit weißem Reißverschluss und Kapuze sowie eine blaue Jeans.

Tatverdächtige 2 und 6 (Foto: Polizei)

(Foto: Polizei)

Tatverdächtiger 6: Ebenfalls südländischer Herkunft und eine Altersspanne von 20 bis 25 Jahren wird dem Tatverdächtigen 6 zugeschrieben. Er hatte einen dunklen, schmalen Bart, verlaufend von den Koteletten über das Kinn und trug ein schwarzes Basecap und eine schwarze Jacke.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldstraße 18 in 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664-473118 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: www.bz-berlin.de

5. Mai 2016

Islamismus in Deutschland

Fast 1000 konservative Imame schickt die Türkei in hiesige Ditib-Moscheen. In allen deutschen Parteien regt sich Protest gegen diese Praxis. Ankara kontrolliert derzeit rund 900 Moscheen in Deutschland.

Eine Messehalle bei Karlsruhe. 14.000 Anhänger jubeln dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu. „Fangen wir von Deutschland aus an, die neue Türkei aufzubauen?“, fragt er. „Ja!“, ruft die Menge. Für Erdogan sind die Türken mehr als das Staatsvolk der Türkei. Auch die Türken in Deutschland und Europa gehören dazu.

Und was stiftet diese pantürkische Identität? Sprache plus Islam. In Karlsruhe fordert er die türkischen Gemeinden auf, „Eintracht“ zu wahren, um die „neue Türkei“ mit „globaler Macht“ aufzubauen. Sie sollten erst die „türkische Sprache lernen“. „Deutsch oder Englisch könnt ihr nicht richtig lernen, wenn ihr nicht gut Türkisch sprecht.“ Und: „Unsere Religion, unser Glaube ist unser alles.“ 15 Mal dankte und lobte er Allah.

Am 15. Mai 2015 fand dieser Auftritt statt. Mitveranstalter war die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), eine Lobbyorganisation der Regierungspartei AKP in Europa. Mit dem direkt beim türkischen Ministerpräsidenten angesiedelten Amt für Religionsangelegenheiten Diyanet und der Ditib – dem Dachverband von über 800 Moscheevereinen in Deutschland – bildet sie eine unheilvolle Allianz.

Fast alle Ditib-Vorbeter kommen aus der Türkei und sprechen nicht oder nur schlecht Deutsch. Die Vorstandsmitglieder der Ditib schlägt ein Beirat vor, dem der Präsident der Diyanet in Ankara vorsitzt und dem fünf Religions-Attachés türkischer Konsulate in Deutschland angehören. Die Imame sind an Entscheidungen der Vereine und Landesverbände beteiligt.

Mehr Steuerung türkischer Auslandsgemeinden durch den türkischen Staat ist kaum denkbar – auch wenn der Ditib-Vorstand das leugnet. Sie schadet der Integration türkischer Bürger und nährt islamistische Potenziale. Von den 760 Anhängern des Islamischen Staats (IS), die Ende 2015 aus Deutschland in Syrien waren, hatten laut Sicherheitsbehörden 33 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft oder waren türkischstämmig.

Quelle: Die Welt

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